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ISOTROPIE.

Abstrakte Bilder

 

IHK Köln, bis 06. Januar 2017

 

Zur Ausstellung finden Führungen mit Helga Mols statt:

 — Nächste Termine — 

Samstag,  03. Dezember,  14:00 Uhr

Sonntag,  11. Dezember 2016,  12:00 Uhr

Mittwoch,  28. Dezember,  11:00 Uhr

Mittwoch,  28. Dezember,  19:00 Uhr

Bitte um vorherige telefonische Anmeldung unter 02206 1565

 

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Isotropie / STRANGE LOOPS.

STRANGE LOOPS. o.T., 140 x 115 cm. Öl / Leinwand.



Helga Mols: Strange Loops Fläche, 2011, 120 x 150 cm

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Die charakteristisch transparenten Gemälde von Helga Mols wirken wie Farb-Eruptionen.

Durch zahllose Schichtungen von Mal-Gesten entstehen farbige Sedimente, die eine derart starke Dichte erreichen, dass das Auge des Betrachters den malerischen Prozess nicht mehr nachvollziehen kann: Die Gemälde scheinen aus reiner Bewegung zu bestehen und vermitteln eine hohe Energie, die den Betrachter förmlich in die Bildoberfläche hineinzieht.

Was zunächst rein gestisch anmutet, folgt einer spezifischen Idee. In der Serie « RANDOM » hinterfragt Helga Mols das Farbwissen gegenüber dem "Farben sehen". Die « STRANGE LOOPS » beschreiben spezielle, komplexe Strukturen, die auf sich abgebildet werden können.

Diese Prinzipe finden sich in unterschiedlichen Systemen wieder, so auch in der Kunst. Selbstreferentielle Strukturen erscheinen seit Mitte der 90er Jahre in ihren Farb- und Malforschungen, die sich in ihrer hier gezeigten abstrakten Malerei kristallisieren.

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Assoziationen an die Anfänge menschlichen Sehens, Reize, die den Blick zurück auf den Ursprung des Lebens und der Definition dessen, was wir als "schön" empfinden, werden geweckt. Mal verweisen die farbigen Cluster-Formationen auf unendlich kleine Zellen, mal auf die unüberschaubare Größe des Universums.

Mit Gemälden aus ihren Serien « RANDOM » und « STRANGE LOOPS » zeigt die Overather Künstlerin Helga Mols abstrakte Arbeiten die gewohnte Sichtweisen in frage stellen und auf ein visuelles Experiment abzielen.

Die aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Chaostheorie stammenden Begriffe beschreiben Systeme, mit denen sie arbeitet. Ihre Bilder entstehen u.a. durch gesteuerten Zufall: Ölfarben, die sich in unzähligen Schichten und Lasuren auf der Leinwand mischen, überlagern und gegenseitig beeinflussen.

"Mein Arbeitsprozess fordert mich immer wieder innezuhalten, zu überdenken und neu zu reagieren", beschreibt die Künstlerin. So entstehen abstrakte Bilder, die einen visuellen Sog auf den Betrachter ausüben, ihn ins Bild hinein ziehen und gedankliche Welten jenseits der Leinwand eröffnen.

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Kölnische Rundschau, 22. November 2016:

Helga Mols in der Ausstellung Isotropie

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Helga Mols Random Blau und Rot    IHK Koeln, Untersachsenhausen



Helga Mols mit Dr. Soénius und David in der Ausstellung Isotropie

Helga Mols bei der Vernissage mit Dr. Ulrich S. Soénius, stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, und David Grasekamp, mowaii Design Agentur.

Photos: © Walter Rathmann

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Weitere Infos hier:

„FARBRAUSCH — Ausstellung von Helga Mols in der IHK Köln ”

Für Informationen zu meinen Ausstellungen tragen Sie sich bitte gerne hier in meinen Verteiler ein:

  


 
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